Tom Wolter-Roessler

Tom Wolter-Roessler, geboren am 24.06.78, ledig

Tom Wolter-Roessler

Tom lief im Jahr 2000 beim „Schwäbischen Alb-Marathon“ seinen ersten Marathon. Es war sein Einstieg in die Ultralaufszene . Mit Stand Dezember 2008 hat er an 119 Ultras teilgenommen. Dem gegenüber stehen nur EIN Zehner, ZWEI Halbmarathons und ein 28km-Lauf! Sein Herz schlägt für den ULTRALAUF!

Beim “DL2006″ belegte er den 10. Platz in der Gesamtwertung. Weitere bedeutende Leistungen: “Yukon Arctic Ultra”, „6 Tagelauf in Erkrath“, “SwissAlpine” in Davos, “Ultratrail, „Tour du Mt. Blanc”, 48 Std.-Lauf in Köln, “Grand Raid de la Rèunion”, “Isarlauf” und der „TranseGaule.“
Der „TranseGaule“ ist ein ähnlicher Lauf wie der „DL“. Hier aber eine kurze Gegenüberstellung der beiden Veranstaltungen: Der „DL“ geht über 17 Tage und ist 1.204 km lang mit einem Tagesschnitt von 70,8 km. Der „TranseGaule“ geht über 18 Tage und ist 1.150 km lang mit einem Tageschnitt von 63,9 km.

Zu seinem Beruf als Unternehmensberater passt die Lauferei sehr gut, denn Laufen kann er wo immer er ist und wo es ihm die Projektarbeit ermöglicht. Laufen ist genau das, was er tun will. Ohne zu wissen, warum und wieso. Alleine die Kombination aus Glück, Zufriedenheit und Freiheit, die er dabei empfindet genügt für ihn als Begründung und Motivation. Es mag wenig sinnvoll erscheinen, sich bewusst in eine schlechte Situation zu begeben, nur aus Freude darauf, dass man sie überwinden kann. Und doch, sind es genau die Erinnerungen, die ihm von bisherigen Läufen geblieben sind.

Tom läuft nach keinem ausgeklügelten Trainingsplan. Das Laufen soll ihm Freude machen und daher läuft er so, wie es ihm zumute ist. Er kann sich selbst sehr gut motivieren und seiner Meinung nach spielt sich ein Lauf, wie auch der „TE-FR“ zu 95% im Kopf ab. Diese Einstellung wird immer wieder von anderen Läufern und in entsprechenden Laufmagazinen bestätigt. Seine wichtigsten Erfahrungen hat er wohl beim „DL“ und „TranseGaule“ sammeln können. Lief er beim „DL“ noch sehr flott, so hat er sich beim „TranseGaule“ etwas mehr Zeit gelassen, was ihm einen Zieleinlauf mit weniger Schmerzen und Beschwerden bescherte.

Er freut sich auf zwei, gut organisierte, Monate Ultralauf. Der „TE-FR“ ist für ihn sicherlich ein einschneidendes Ereignis, das ihn in jeder Hinsicht prägen wird. Da ihn das berufliche und private Umfeld in seinem Entschluss, beim „TE-FR“, teilzunehmen, bestärkt und unterstützt, kann er dem ABENTEUER, „TE-FR“ mit voller Zuversicht entgegensehen. Er möchte Europa und seine Bewohner kennen lernen und täglich seinem Hobby nachgehen können. Das Gitarre spielen, sein zweites Hobby, muss aber so lange ruhen!

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